Mittwoch, 18. Dezember 2013

Anton der Drache (Fortsetzung)

Es wurde immer kälter im Wald und ein eisiger Wind raschelte mit den Laub, es klang wie ein Flüstern der Bäume " Das böse ist nah, fast schon da!" schienen sie zu rufen....
Immer öfters traf er auf den Weg flüchtende Tier.
Er war schon einige Stunden unterwegs und hatte den halben Weg zum Berg erst geschafft, als er an eine alte Hütte kam, sie schein verlassen.
Als es dann noch anfing zu regnen und stürmen machte Anton sich auf den Weg den Eingang der kleinen Hütte zu suchen. Er fand ihn auch und trat leise aber bestimmt ein. Blickte sich um, in einer Ecke neben einer alten Holztruhe sah er einen Schatten. Ein kleines Mädchen saß ganz Ängstlich in der Ecke und hoffte nicht entdeckt zu werden. Aber Anton hatte es schon gesehen und sprach das Mädchen an. " Hab keine Angst, davon hab ich selbst genug, ich bin hier und Euch Menschen zu helfen. Darf ich hier bleiben bis der Sturm nach lässt." Schnell hatte das Mädchen vertrauen gefasst und kam aus seinen Versteck um sich den Drache näher zu betrachten.
Es ist kalt hier, sprach Anton und mit einen kleinen Fauchen hatte er ein Feuerchen in den alten Ofen entfacht.
Sich im Schein der Flammen betrachtend und Aufwärmend setzten sich die beiden um sich zu Unterhalten. Das Mädchen stellte viele Fragen, Warum bist du hier und wie willst du uns helfen.
Es erzählte auch von der bösen Macht die sich im Land verbreitet und alles zerstört und Hass, Habgier und Not säht im Land.
Viele Menschen sind in die Wälder geflohen um sich zu schützen, denn wer sich nicht anschließt wird zum Sklave gemacht oder zum Tode verurteilt. So müssen Kinder für den Zauberer unter der Erde graben nach einen Geheimen Schatz, eine Kristall Truhe mit einen Ring, in dem Rubin ist die Seele des bösen Magiers eingesperrt und wenn er diesen Ring findet und trägt wird die Macht und Grausamkeit auf ihn übergehen und die Welt wird in ewiger Dunkelheit und Verdammnis leben.

Am nächsten Morgen machten sich beide auf den Weg in Richtung Berg der Erbauer, dass Mädchen begleitete ihm. Bald schon kamen sie an einen Fluss vorbei über diesen Fluss führte ihr Weg. Um einen geeigneten Platz zu finden um sicher über das Wasser zu kommen fanden sie einen alten Mann der mit seinen Korb auf den Rücken hin gefallen war. Das Mädchen half ihn auf und Anton nahm seinen Korb auf den Rücken und so gingen sie über den Fluss. Angekommen auf der anderen Seite bedankte sich der alte Mann und schenkte den beiden 3 Federn. Eine Rote, eine Weiße und eine Schwarze. Diese haben Magische Kräfte und bist du in der Not dann nimm eine der Federn und steck sie in die Erde, dann wird dir Hilfe zu teil werden. So sprach der alte Mann und verschwand wieder im Wald....

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