Montag, 7. Oktober 2013

Anton der Drache

heute gibt es "Anton der Drache" zusammenhängend.

Anton der Drache
Anton ist ein 12 Jähriger Drachenjunge, der ganz oft alleine auf seiner Lieblingsdoppelwolke sitzt.
Immer dann wenn die anderen Drachenkinder nach der Schule spielen, sitzt er dort alleine, weil keiner mit ihm spielen will.
Anton ist für sein Alter, ein doch schon recht großer Drache. Und wenn er mit anderen verstecken spielen will,  kann er überall drüber weg  gucken und wenn er sich versteckt sieht man seine Schwanzspitze oder seine Flachgedrückten Stachel auf den Rücken hervor blitzen.
Anton, ist eigentlich ein Feuerspuckender Drache, aber das hat er noch nicht richtig gelernt. Nur manchmal, wenn er Herzhaft lachen muss kommen kleine Flammen aus seinen Maul und danach gleich Qualmwölkchen raus. Deshalb lachen ihn die anderen Drachenkinder immer aus.
Auch die schöne Bella. Bella ist das hübscheste Drachenmädchen aus ganz Wolkenland und Anton ist heimlich verliebt in sie, aber Bella schenkt ihn nicht mal einen Blick. Nein, viel lieber geht sie mit den eingebildeten Jacko im Park spazieren und Eis essen.
Das macht Anton immer sehr  traurig, aber er traut sich auch nicht sie anzusprechen, denn sie ist so beliebt und schön und fast nie alleine anzutreffen.
So kam es das Anton von seiner Wolke aus immer ins Land der Menschen schaute und zusah wie die Kinder miteinander spielten.
Er war oft alleine weil sein Vater, ein wichtiger Drache im Wolkenland war und seine Mutter musste ihn auf seinen Reisen  immer begleiten, als seine Sekretärin. Nur Oma und Opa waren da, aber beide waren schon alte Drachen. Schon über 100 Jahre lebten sie im Wolkenland und erzählten wilde Geschichten von einer Zeit wo sie noch auf der Erde mit den Menschen lebten.
Wenn Anton traurig von der Schule kam, erzählte ihn sein Opa immer ein paar von den Geschichten und von den Grafen bei dem er lebte als er auf der Erde war. Es war ein Abenteuer und in seinen Träumen machte sich Anton auf den Weg zur Erde und die Welt zu retten vor einen finsteren Magier.
Eines Tages saß Anton wieder auf seiner Wolke und es sah das der Himmel etwas dunkler als sonst war und die anderen Drachenkinder wurden von den Eltern abgeholt und auch er wurde von Opa abgeholt und sein Blick ging immer zum Himmel, dann fing er an zu murmeln das nimmt kein gutes Ende…nein…nein..nein
„Was ist denn Opa?“  Wollte Anton wissen!

Ein großes Unheil kommt auf die Menschen zu und wenn wir ihnen nicht helfen werden sie bald nicht mehr so unbeschwert leben können, denn ein böser Zauberer will sie zu seinen Sklaven machen und alles was schön ist und Freude macht wird vernichtet, die Welt wird dunkel und die Sonne strahlt nicht mehr auf die Erde.
Das ist ja furchtbar sagte Anton, was kann man denn da tun, man muss den Menschen doch helfen.
Früher ja, sagte der Opa von Anton, wäre ich los und hätte mich auf den Weg zu den Menschen gemacht, das ist mir nicht mehr möglich, ich bin zu alt. Meine Zauberkraft reicht nicht mehr aus um auf die Erde zurück zukehren. Zauberkraft fragte Anton, was für eine Zauberkraft?
Das ist nicht so einfach zu erklären, aber komm mit ich zeig es Dir!
Mit einen ganz besonderen Zauberspruch und einen Trank aus einer seiner Rückenplatten so wird es zu einen echten Zaubertrank der ihn es ermöglicht auf die Erde zurück zu kehren...
Nur er trank es nicht er schob die Tasse zu Anton und sprach zu Ihn. "Du darfst dich von keinen sehen lassen, versteck dich in Scheunen oder im Wald. "
Du musst zum Berg "der Erbauer der Welt" dort ist ein Eingang, versteckt hinter einen großen Stein in dieser Höhle musst du, dort befindet sich eine Truhe mit einen alten Drachenherz das immer noch schlägt.
Es verleiht dem Besitzer große Macht und Unsterblichkeit. Nur mit diesem Herzen kannst du die Welt retten. Hole es und lege es unter deiner Rückenplatte lege dich in die Höhle in den kleinen See er wird zu leuchten beginnen. Schließe die Augen und lass es geschehen du wirst über Nacht zu einen mächtigen Drachen der die Welt retten und alles besiegen kann, aber hüte dich davor diese Macht kann dir die Sinne trüben wenn du nicht reinen Herzens bist, sie kann dich zu einen Monster machen. Denke immer daran gütig und hilfreich zu sein sonst wirst du zu einen Tier, dass das Grauen in die Welt trägt und nicht die Hoffnung.
Aber das war nur eine Warnung...
Anton nahm den Zaubertrank und überlegte noch einmal, dann setzte er an und trank die Tasse aus.
Aber es passiert doch gar nichts meinte Anton, Opa lachte und sagte „na da fehlt noch der Spruch er wird dich unsichtbar machen und dir eine magische Kraft verleihen.“

Und mit beschwörenden Worten sprach er zu Anton! Bitte sprech mir nach " Wenn der Morgen erwacht gibt er dir die Kraft, die Kraft des Licht`s nun fürchte dich nicht, die Zeit sie rennt pass auf das dich keiner erkennt. Das Licht wird dich schützen du musst es nur nützen.
Man will der Welt Unheil tun darum ruf ich dich an schick mir das Licht das Gutes getan...."

Mit diesen Worten wirst du die Unsichtbarkeit erlangen, aber gib acht der Zauber wirkt nur im Licht. Im Schatten lauert das Böse da wirkt er nicht, aber hast du einmal den Berg der Erbauer betreten wirkt der Zauber des alten Drachenherzes und du bist in Sicherheit.

Du darfst das Herz nicht in Gefahr bringen du musst es schützen denn ohne ihm ist die Erde verloren und wird in der Dunkelheit zu einen Ort des Grauens wo keine Liebe unter den Menschen und Tieren überleben kann.

Anton war sich seiner schweren Aufgabe bewusst und nahm seinen Rucksack seinen Glücksbringer, das war eine Rückenplatte seines Opas, und machte sich auf den Weg zur Erde.
Es war schon Mittag durch als er an der Spitze des Berges angekommen war an dem der Weg aus dem Wolkenland auf die Erde führte. Unterwegs hatte er Bella gesehen sie spazierte durch den Vorgarten des Hauses und als Anton zu ihr rüber sah winkte sie ihn zu.

Vor lauter Freude schlug sein Drachenherz nochmal so schnell......

Fortsetzung folgt.............................

Den kleinen Drache habe ich mit den Grafik Tablett gemalt ist aber noch nicht so wie es sein soll hatte lang keine Übung......

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